Aktuelle Nachrichten zum Thema „Klimaschutz“

Sie ist keinen Aufmacher in den Zeitungen wert, die ICAO-Konferenz zum Luftverkehr, die vom 27.09. – 07.10. in Montreal stattfindet.

 

Dabei ist das Thema dringlicher denn je, denn der Luftverkehr wächst stetig.

Für die Umweltorganisationen ist es aktuell DAS Thema.

Breit aufgestellt, nimmt sich Robin-Wood des Themas an: www.robin-wood.de

Diverse Aktionen, über die im Netz berichtet wird, sollen die Öffentlichkeit aufrütteln.

So fand im Frankfurter Flughafengebäude am Vorabend der Tagung eine Versammlung statt, auf der eine Vertreterin von Robin-Wood sprach.

Die Rede finden Sie hier..

Ein Videoclip erklärt anschaulich in 2 Minuten

„Warum weniger fliegen? Klimaschutz kurz und gut erklärt.“

Unseren Beitrag zu diesem Thema vom 20. Juni d.J. finden Sie unter der Rubrik

„Einmal fliegen…“  

Es gibt keinen Zweifel, dass zur Rettung unseres Klimas dringend gehandelt

werden muss. Das Problem ist längst in der Politik angekommen – an Konferenzen und Beschlüssen mangelt es nicht.

Auch der Deutsche Bundestag musste sich des Themas annehmen. Hier zur Vertiefung des Themas ein Einblick in die politische Diskussion:

 

Klimaschutz im Luftverkehr

Stand der internationalen Verhandlungen auf ICAO-Ebene

„Die Emissionen im Luftverkehr wachsen stetig und auch in Zukunft werden der Luftverkehr und die dadurch verursachten Treibhausgase rapide zunehmen. Prognosen zufolge liegen im Jahr 2020 die Emissionen aus dem internationalen Luftverkehr um 70 % über denen des Jahres 2005.

Vom 27. September bis zum 7. Oktober 2016 findet die 39. Versammlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) in Montreal statt. Es wird angestrebt, dass die internationale Staatengemeinschaft einen „globalen marktbasierten Mechanismus“

(GMBM) zur Begrenzung der CO2-Emissionen des internationalen Luftverkehrs beschließt.

Es ist bislang allerdings noch völlig unklar, ob die derzeit verhandelten internationalen Maßnahmen dazu geeignet sind, den  weltweiten Temperaturanstieg deutlich unter

2 Grad C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten und die Anstrengungen fort-zusetzen, um den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad C zu begrenzen, wie es sie Beschlüsse von Paris vorsehen.“

Quelle:

Vorbemerkung (gekürzt) der Fragesteller Stephan Kühn (Dresden), Annalena Baerbock, Bärbel Höhen und weiterer Abgeordneter und der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Antwort der Bundesregierung, Drucksache 18/9372 vom 10.08.2016 auf die Anfrage – Drucksache 18/9158 –

dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/093/1809372.pdf