Einladung Klimadialog

Der Herbst-Rundbrief ist da.

Er kann hier heruntergeladen werden.

 

Die Schutzgemeinschaft Fluglärm (SGF) lädt zum Sommerfest für Sonntag, 15. September 2019, ab 13:00 Uhr am Wasserschloss „Haus Rodenberg“, Rodenbergstr. 36, Dortmund-Aplerbeck ein

Am Sonntag findet das SGF-Sommerfest statt und alle Mitglieder sind mit ihren Familien ganz herzlich eingeladen. Gäste sind herzlich willkommen! Im Biergarten des alten Wasserschlosses (erstmalig 1290 urkundlich erwähnt) möchten sie gemeinsam feiern, locker ins Gespräch kommen sowie aktuelle Informationen zum Flughafen austauschen.

Und wie es sich für ein Fest gehört, gibt es Essen und Trinken und auch die ein oder andere Überraschung. Für die Musik legt der sicher vielen bekannte DJ Ruud van Laar auf. Zwischendurch wird es eine kleine, ganz besondere Tanzeinlage mit anschließendem Miniworkshop für alle geben und selbstverständlich auch was für die Kids.

 

Wir freuen uns besonders, dass die „Fridays for Future Dortmund“ einen Stand aufbauen.

Beidseitig dürfte das ein spannendes Treffen und interessanter Austausch werden.

Gleichzeitig gibt es konkrete Tipps für einen Stromwechsel. Denn, mit den Gewinnen des Dortmunder Energieversorgers, der DEW21, wird der Dortmunder Flughafen u.a. kontinuierlich subventioniert. Das muss nicht sein!

Forderungen der Bundesvereinigung gegen Fluglärm
zur Bewältigung der Klimakrise

 

Die BFV hat Ihre Forderungen zur Bewältigung der Klimakrise veröffentlich. Schwerpunkte sind die Forderung nach einer Kerosinbesteuerung, Das Verbot für Flüge unter 500 KM und die Erhöhung des MWSt-Satzes auf 19%.

 

Das Papier findet Ihr unter

 

BVF-Position_Klimaschutz_und_Flugverkehr.pdf

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BFV) Hat zu einem Aktionstag gegen den Fluglärm aufgerufen. Hier der Text des Aufrufs:

 

Bundesvereinigung gegen Fluglärm ruft zum Klimaaktionstag am 20. September auf
Die junge Klimaschutzbewegung hat für den 20. September weltweit zum Klimaak-tionstag aufgerufen. „Wir unterstützen diese Aktionen, weil der Kampf gegen Flug-lärm und für weniger Emissionen nicht voneinander zu trennen sind,“ erklärt der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm Carl Ahlgrimm. Er rief die Mit-gliedsorganisationen auf, mit den örtlichen Gruppen von „Fridays for Future“ und den Umwelt- und Naturschutzorganisationen am 20. September an möglichst vie-len Orten für eine konsequente Klimapolitik zu demonstrieren.
Der Luftverkehr sei die klimaschädlichste Form der Mobilität. Die Bundesregierung müsse im Rahmen der anstehenden Entscheidungen für ein Klimaschutzgesetz dringend Maßnahmen ergreifen, um das Wachstum des Luftverkehrs zu stoppen und die Schadstoffemissionen zu reduzieren. Nach Auffassung der Bundesverei-nigung gegen Fluglärm, in der etwa 100 Schutzgemeinschaften gegen Fluglärm und 40 Städte und Gemeinden zusammengeschlossen sind, müsse endlich die Steuerbefreiung von Flugbenzin beseitigt werden. Ahlgrimm: „Die Luftfahrtbranche wird jährlich mit mehreren Milliarden für ihren klimaschädigenden Betrieb subven-tioniert. Klimaschädliche Subventionen sollten als erstes gestrichen werden.“ Der Flugverkehr müsse darüber hinaus in das System der CO2-Besteuerung einbezo-gen werden.
Die Abschaffung von Flügen mit einer Distanz von weniger als 500 Kilometern wä-re ein weiterer wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und für weniger Fluglärm, so Ahlgrimm. Neben einer verursachergerechten Besteuerung des Luftverkehrs müs-se dafür der Ausbau des Fernverkehrs der Bahn vorangetrieben werden. Den jüngsten Verlautbarungen unterschiedlicher politischer Verantwortungsträger über ein solches Vorgehen müssen jetzt aber auch endlich Taten folgen!

 

Sommerfest am 15. September 2019, 13:00 bis 18:00 Uhr Wasserschloss Haus Rodenberg, Rodenbergstr. 36, Dortmund-Aplerbeck

 

Am 15. September findet das SGF-Sommerfest statt und alle Mitglieder sind mit ihren Familien ganz herzlich eingeladen. Im Biergarten des alten Wasserschlosses (erstmalig 1290 urkundlich erwähnt) möchten wir gemeinsam feiern, locker ins Gespräch kommen sowie aktuelle Informationen zum Flughafen austauschen.

Salamitaktik

 

Der Flughafen hat nach wie vor Hunger und weiterhin Gelüste. Aktuell wurde wieder einmal eine Salamischeibe für ihn abgeschnitten. Doch Dank auch unseres Engagements fiel sie nicht so dick aus, wie Geschäftsfüh-rung, Fluggesellschaften, IHK und politische Befürworter sie wünschten.

Mit der Genehmigung der Betriebszeit von 6.00 bis 23.00 Uhr für Landungen plus 30 Minuten Verspätungsregelung sowie für Starts bis 22.00 Uhr plus 30 Minuten Verspätungsregelung (jeweils nur für Maschinen im Liniendienst) ist der Einstieg in den

Nachtflug

vollzogen.

Beschränkungen bedeuten die nur 4 zugelassenen nächtlichen Bewegungen ab 22 Uhr sowie die durchschnittliche monatliche Höchstsumme von 16 Verspätungen (Landungen+Starts).

Ausnahmen, wie gehabt, sind zulässig. Darüber entscheidet nach Einzel-Antrag die örtliche Luftaufsicht.

Die neue Betriebszeitenregelung mit allen Nebenbedingungen ist in der folgenden Übersicht mit den vorherigen Regelungen und Zwischenschritten gegenüber gestellt:

In dieser Tabelle sehen Sie die Betriebszeiten-Regelungen der letzten Jahre (ein Klick lädt die Datei herunter).

Harmlose Wundertüte?

Alles andere als das!

1.530 Flugbewegungen (Starts und Landungen) nach 22 Uhr sind prognostiziert, das sind vergleichsweise mehr als 11 % der Bewegungen im Jahr 2017 im Linien- und Charterverkehr.

 Wie geht es weiter, was ist zu tun?

Die Flughafengesellschaft konnte die neue Genehmigung seit der Zustellung im August nutzen. Und tat dieses mit  2 Starts kurz nach 22 Uhr am 1. und 2. September. Am 22.09. reizte „eurowings“ mit ihrer Samstagabend-Verbindung nach Mallorca sogar um 22:29 Uhr mit 49 Minuten „Verspätung“ die Verlängerung aus! Nachdem die Maschine zuvor  5:49 Stunden nach der Landung hier in Dortmund gestanden hatte! Die „eurowings“ setzte auch mit verspäteten Landungen nach 22:00 Uhr ihrer für 21.55 Uhr vorgesehenen Maschine eine weitere Duftmarke und unterstrich prompt die Notwendigkeit der erweiterten Betriebszeit für ihre Verkehre.

 

Die SGF wird nach Abstimmung mit den Anwälten über das weitere Vorgehen entscheiden. Erneute Klageverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster sind vorgesehen.

 

Die Flughafen Dortmund GmbH wird nun nachweisen müssen, wie es um den vorgeblichen Bedarf für eine Betriebszeit in die Nacht steht. Sie wird neue Fluggesellschaft akquirieren (müssen).

Die in das Verfahren eingebrachten Briefe der nachstehenden Airlines dienten der Stützung des Flughafenantrags:

Der Platzhirsch Wizz Air  äußert seine Wünsche nach Belieben. In Ermangelung der Genehmigungsakten hier vorerst das Zitat von „Airport Research Center“ (ARC) im Prognosepapier für das Jahr 2030:

„Die Stationierung eines Flugzeugs der Wizz Air in Dortmund wird indirekt ausgeschlossen, weil hierfür eine Betriebszeit von mindestens 18 Stunden Voraussetzung ist.“

In einem Brief an den Flughafen-Geschäftsführer, der uns vorliegt,  lässt die Gesellschaft dagegen wissen, wie notwendig für sie die „Ausweitung der Betriebszeiten auf mindestens 23.00 Uhr“ sei, und sie sagt, unter diesen Bedingungen „erwägen wir ernsthaft, bis zu 5 Flugzeuge unserer erweiterten Flotte in Dortmund zu stationieren.“

Allerdings relativierte die Fluglinie bei einer Rechercheanfrage der

„Ruhr-Nachrichten“ diesen Expansionsdrang dahingehend, dass keine konkrete Zusage und erst recht kein Zeitpunkt genannt wurden!

Die Fluggesellschaft eurowings setzt ihre bereits im 1. Verfahren erhobene Forderung nach einer Betriebszeit bis 23.00 Uhr für Landungen fort und stellt die Stationierung einer weiteren Maschine in Aussicht. Auch werden weitere Ziele im für den Geschäftsreiseverkehr wichtigen doppelten Tagesrand z.B. Wien in Aussicht gestellt. (Zwischenzeitlich wurde diese Verbindung über wenige Wochen auch ohne Betriebszeitverlängerung betrieben, aber inzwischen sang- und klanglos eingestellt.) Wizz Air wird ab November diese Strecke bedienen. Es wäre der 4. Versuch dieser Streckenbedienung im Laufe der Jahre.

Die Chartergesellschaft „Small Planet Germany“,

die ebenfalls die Wichtigkeit der verlängerten Betriebszeit mit einem Schreiben attestierte, hat am 18.09. d.J. beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt!

Das ist die Vorgeschichte

Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte im Dezember 2015 die Genehmigung zum Nachtflug aus Mai 2014 in den von der Stadt Unna und fünf SGF-Mitgliedern geführten Klageverfahren kassiert. Der 20. Senat sah zum einen den Bedarf nicht ausreichend begründet, vermisste aber auch eine ausreichende Abwägung zwischen den wirtschaftlichen Interessen des Flughafens und den Interessen auf Nachtruhe der Bevölkerung. Die Genehmigung durfte nicht vollzogen werden, eine  „Heilung“ des Antrags wurde ermöglicht.

Über den neu eingereichten Antrag hat die Bezirksregierung Münster als zuständige Genehmigungsbehörde entschieden. Sie ist dem Antrag der Flughafengesellschaft NICHT vollinhaltlich gefolgt, hat aber den Einstieg in die besonders sensible Nachtzeit (zwischen 22.00 und 6.00 Uhr) genehmigt.

Die Gutachten geben Rätsel auf…

                                                       Oder sind sie voller Widersprüche?

Einerseits sollen die Passagierzahlen steigen – in der Höhe unterschieden von dem Umstand, ob der Düsseldorfer Flughafen die beantragte Kapazitätserweiterung der stündlichen Landungen von jetzt 48 auf 60 genehmigt bekommt oder nicht.

Andererseits hat die Flughafengesellschaft die Anzahl der Flugbewegungen deutlich reduziert. Bei den Flugbewegungen am Tage sind es minus 21 %. Die Nachtflugbewegungen sind von 3.600 auf 1.530 um sage und schreibe 57,5 % reduziert.

Tabelle II: Gegenüberstellung der Flugbewegungsprognosen 2025 / 2030

Das mag man als Vorteil für die betroffene Bevölkerung werten, hat aber dagegen einen wesentlichen wirtschaftlichen Vorteil für die Flughafen Dortmund GmbH:

Sie bleibt rein rechnerisch mit durchschnittlich 4 nächtlichen Flügen unter den gesetzlichen Vorgaben und hat mit diesem entscheidenden Schachzug die Verpflichtung zur Gewährung von weiterem Schallschutz (Fenster/Lüftung) umgangen!

Freiwillige Leistungen? Ohnehin Fehlanzeige!

Eine Salamischeibe vom Billigheimer!

Ein Unternehmen, dass

  • sich der Nachhaltigkeit verpflichtet hat,
  • Regenwasser auffängt,
  • Papier-Handtücher aus Toiletten verbannt hat,
  • LED-Leuchten einsetzt,
  • Pfandflaschen sammelt,
  • nicht zuletzt nur existiert, weil seit 20 Jahren die Dortmunder Bürger/innen die jährlichen Defizite in zweistelliger Millionenhöhe ausgleichen,

trickst schamlos die lärmbetroffenen Bürger/innen, erst recht in der Nachbar-kommune Unna aus, indem es lärmschützende Maßnahmen umgeht, nein: verweigert. Und dabei das Gesetz leider immer noch auf seiner Seite hat.

So ermutigt, ist das Messer bereits geschärft für die nächste Salamischeibe, die Bahnverlängerung um 300 m in Richtung Unna durch Verlegung der östlichen Schwelle der Landebahn!

Sie ist keinen Aufmacher in den Zeitungen wert, die ICAO-Konferenz zum Luftverkehr, die vom 27.09. – 07.10. in Montreal stattfindet.

 

Dabei ist das Thema dringlicher denn je, denn der Luftverkehr wächst stetig.

Für die Umweltorganisationen ist es aktuell DAS Thema.

Breit aufgestellt, nimmt sich Robin-Wood des Themas an: www.robin-wood.de

Diverse Aktionen, über die im Netz berichtet wird, sollen die Öffentlichkeit aufrütteln.

So fand im Frankfurter Flughafengebäude am Vorabend der Tagung eine Versammlung statt, auf der eine Vertreterin von Robin-Wood sprach.

Die Rede finden Sie hier..

Ein Videoclip erklärt anschaulich in 2 Minuten

„Warum weniger fliegen? Klimaschutz kurz und gut erklärt.“

Unseren Beitrag zu diesem Thema vom 20. Juni d.J. finden Sie unter der Rubrik

„Einmal fliegen…“  

Es gibt keinen Zweifel, dass zur Rettung unseres Klimas dringend gehandelt

werden muss. Das Problem ist längst in der Politik angekommen – an Konferenzen und Beschlüssen mangelt es nicht.

Auch der Deutsche Bundestag musste sich des Themas annehmen. Hier zur Vertiefung des Themas ein Einblick in die politische Diskussion:

 

Klimaschutz im Luftverkehr

Stand der internationalen Verhandlungen auf ICAO-Ebene

„Die Emissionen im Luftverkehr wachsen stetig und auch in Zukunft werden der Luftverkehr und die dadurch verursachten Treibhausgase rapide zunehmen. Prognosen zufolge liegen im Jahr 2020 die Emissionen aus dem internationalen Luftverkehr um 70 % über denen des Jahres 2005.

Vom 27. September bis zum 7. Oktober 2016 findet die 39. Versammlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) in Montreal statt. Es wird angestrebt, dass die internationale Staatengemeinschaft einen „globalen marktbasierten Mechanismus“

(GMBM) zur Begrenzung der CO2-Emissionen des internationalen Luftverkehrs beschließt.

Es ist bislang allerdings noch völlig unklar, ob die derzeit verhandelten internationalen Maßnahmen dazu geeignet sind, den  weltweiten Temperaturanstieg deutlich unter

2 Grad C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten und die Anstrengungen fort-zusetzen, um den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad C zu begrenzen, wie es sie Beschlüsse von Paris vorsehen.“

Quelle:

Vorbemerkung (gekürzt) der Fragesteller Stephan Kühn (Dresden), Annalena Baerbock, Bärbel Höhen und weiterer Abgeordneter und der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Antwort der Bundesregierung, Drucksache 18/9372 vom 10.08.2016 auf die Anfrage – Drucksache 18/9158 –

dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/093/1809372.pdf

 

Herbstdepression

In den vergangenen Monaten dümpelte der Flughafen im Sommerloch und geht offenbar nahtlos in eine Herbstdepression.

Nach der Statistik der ADV (Arbeitskreis Deutscher Verkehrsflughäfen) – s. www.adv.aero/verkehrszahlen - hat der Dortmunder Flughafen den August mit einem Passagierrückgang von 7 % gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen.

Der Flughafen Dortmund, der sich gern als Nr. 3 in NRW sieht, lag mit nur 185.000 Passagieren weit abgeschlagen hinter Düsseldorf mit 2,4 Millionen und Köln/Bonn mit 1,228 Millionen und wurde selbst von Weeze/Niederrhein mit 211.000 Fluggästen überholt.

Die Tabellen zeigen sehr unterschiedliche Verläufe. Insgesamt beklagt die ADV „ein kaum wahrnehmbares Verkehrswachstum von +0,1 % (an+ab)“, das sich aber speziell in NRW ganz deutlich aus den Zuwächsen an den Groß-Flughäfen speist (Düsseldorf + 2,5 %, Köln/Bonn+ 13,6 %). Sie ist wohl auch dem Umstand geschuldet, dass inzwischen die großen Airports ihre Pforten den Billiganbietern geöffnet haben.

In Dortmund zeigt die augenblickliche Entwicklung überdeutlich die Misere auf, in die der Flughafen durch seine einseitige Ausrichtung nach Ost-Europa sowie wenige Ferienziele (Türkei, Mallorca) gesteuert wurde: Brechen Ziele weg und ziehen sich Fluggesellschaften aus diversen Gründen zurück, platzen Wachstums-Fantasien wie Seifenblasen .

Ursula Wirtz

Die Deutsche Bank analysiert die zurückgehenden Passagier-Zahlen der kleinen Flughäfen und warnt vor weiteren Schließungen.

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/wenige-passagiere-regionale-flughaefen-stehen-vor-dem-aus-24726998?dmcid=f_msn_web

So hat Magdeburg zum September den Flugbetrieb bereits eingestellt.

Eigentlich müßten nach Ansicht der EU 700.000 Passagiere die Fixkosten und Investitionen finanzieren. Aber da müßte der Flughafen auch kostendeckend kalkulieren und nicht den Billiggesellschaften Dumpingpreise anbieten. Wie in Dortmund, wo bei über 1.9 Millionen Passagieren trotzdem ein Fehlbetrag von rund 18 Millionen zu verzeichnen ist.